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Tafelklaviere

Das Tafelklavier zählte zu den am meisten verbreiteten Tasteninstrumenten im späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Die tiefe Leidenschaft Eric Fellers für Tafelklaviere war einer der Auslöser, eine Sammlung von Tafelklavieren zu schaffen, die weltweit einzigartig ist. Ein besonderer Fokus liegt bei frühen englischen Instrumenten des späten 18. Jahrhunderts. Hier finden Sie eine Auswahl von besonders interessanten Instrumenten. Weitere Instrumente werden regelmäßig hinzugefügt, um die Forschung hinsichtlich der Baugeschichte des Tafelklaviers zu vervollständigen.


Instrumente


Johannes Zumpe für Longman and Lukey & Co. 1769

Dieses Tafelklavier aus der Anfangszeit der Firma Longman & Broderip ist eines der seltensten Instrumente – es ist das bisher einzige Instrument, welches von Zumpe signiert ist und stellt somit den bisher einzigen Beweis, dass Johannes Zumpe auch für Longman gearbeitet hat...

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Longman, Lukey and Co. 1769 – 1773

Dieses ist das zweite Exemplar in der Eric Feller Collection, welches aus der Anfangszeit der Firma Longman & Broderip stammt. Der Korpus ist aus Mahagoni und mit Bandintarsien umrahmt. Links neben der Klaviatur sind drei Handregisterzüge für eine geteilte Dämpfungsaufh...

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Johann Christian Schreiber 1745 (1770)

Dieses interessante Tafelklavier ist das bisher einzige bekannte Instrument von Johannes Christian Schreiber. Der Korpus ist aus Mahagoni und mit einfachen Bandintarsien umrahmt. Das Instrument verfügt über eine single action und ist durchgehend zweichörig besaitet. Die...

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Thomas Haxby 1774

Dieses frühe Tafelklavier von Thomas Haxby wurde in York 1774 gebaut und gehörte lange Jahre zum Bestand der Colt Collection in England. Haxby galt als ein herausragender Spinett- und Klavierbauer. Der Korpus des Instrumentes ist aus Mahagoni mit umlaufenden Einlegearbeiten in...

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Georgius Pether ca. 1775

Dieses Tafelklavier ist ein typisches Beispiel der Instrumente aus den 1770er Jahren in England. Das zierliche Instrument besticht durch schlichte Eleganz. Auf dem originalen Gestell (trestle-stand) liegt das Instrument auf, welches aus Mahagoni mit umlaufenden Einlegearbeiten...

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Ferdinand Weber ca. 1775

Dieses seltene Tafelklavier in der Sammlung zeigt eines der wenigen erhaltenen Instrumente mit einem „Venezianischen Schweller“. Der Korpus und das originale Gestell sind aus Mahagoni und mit Bandintarsien umrahmt. Das Gestell verfügt über eine kleine Ablagefläche („m...

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Jacobus Ball ca. 1775/80

Bei diesem Instrument handelt es sich um das wahrscheinlich früheste erhaltene Tafelklavier von Jacobus Ball. Der Korpus des kleinen Instrumentes ist aus Mahagoni mit umlaufenden Bandintarsien in unterschiedlichen Hölzern. Das Instrument selbst liegt auf einem trestle-stand auf...

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Longman and Broderip 1776 – 1782

Eine der wichtigen Klavierfirmen neben J. Broadwood im späten 18. Jahrhundert war die Firma Longman & Broderip. Sie ließ Instrumente in Fremdarbeit fertigen und verkaufte diese dann unter ihrem Namen. Eines dieser Beispiele ist das vorliegende Tafelklavier. Der Korpus un...

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Gabriel Buntebart für James & John Simpson 1779

Im späten 18. Jahrhundert in England arbeiteten viele Instrumentenbauer auch als Zulieferer für Musikalienhandlungen, die selbst keine Instrumente herstellten, sondern diese nur verkauften. Ein prominentes Beispiel stellt die Firma Longman & Broderip dar, für die beispiels...

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Johannes Pohlman 1767 (1780)

Johannes Pohlmann (später anglisiert zu „Pohlman“) zählt in der Fachliteratur zu den so genannten „12 Apostel“ des Klavierbaus im späten 18. Jahrhundert in England. Dies waren Instrumentenbauer, die nach dem Siebenjährigen Krieg in Deutschland den Kontinent verließen...

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Christopher Ganer 1780

Der Korpus des zierlichen und eleganten Instrumentes ist aus massivem Mahagoni und reich mit eingelegten Zierbändern verziert. Das originale Gestell, auf welchem das Instrument liegt, ist an den Seiten mit Bronzeapplikationen verziert. Die Untertasten sind mit Elfenbein und d...

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Jacobus Ball ca. 1780

Der Korpus des Instrumentes ist aus massivem Mahagoni und reich mit verschiedenen Intarsien und eingelegten Zierbänder verziert. Das originale Gestell mit 6 Beinen, auf welchem das Instrument liegt, ist ebenfalls aus Mahagoni und mit Blumen, Ornamenten und Girlanden verziert. ...

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Longman and Broderip 1782 – Reiseklavier

Dieses kleine und seltene Tafelklavier wurde um 1782 von der Traditionsfirma Longman and Broderip in London gefertigt. Es besitzt im Vergleich zu anderen Instrumenten der Zeit eine geringere Größe und einen kleineren Umfang der Tastatur von nur 4 ½ Oktaven. Es ist das bisher e...

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Jacobus et Abraham Kirckman 1783

Dieses Instrument der Firma Kirckman aus dem Jahr 1783 stellt ein frühes Beispiel für die Produktion von Tafelklavieren in der Umbruchszeit vom Cembalo zum Klavier dar. Die Firma Kirckman, die renommiert im 18. Jahrhundert für den Bau vom Cembali war, erweiterte Mitte der 1770...

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Christian Müller 1784

Dieses ungewöhnliche Schweizer Tafelklavier wurde 1784 von Christian Müller in Bern gefertigt. Es zeigt einige Besonderheiten und ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der Prototyp für Muzio Clementis (1752 – 1832) Patent für die „Bridge of Reverberation“ welche ca. 25 Jahre...

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Joseph Hauert ca. 1785

Dieses seltene Tafelklavier der berühmten Schweizer Instrumentenbauerfamilie Hauert wurde um 1785 von Joseph Hauert in Bern gebaut. Das elegante Instrument und die dazu passenden originalen Beinen mit floralen Schnitzereien sind aus Nussholz gearbeitet. Auf der Vorderseite de...

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Christopher Ganer ca. 1785

Christopher Ganer gehörte zu den herausragenden Klavierbauern des späten 18. Jahrhunderts in London, dessen Einfluss auf die Kunst des Klavierbaus von großer Bedeutung war. Durch sein außergewöhnliches handwerkliches Talent und seine Innovationen trug Ganer maßgeblich zur E...

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Christopher Ganer ca. 1785

Christopher Ganer gehörte zu den in der Literatur erwähnten "12 Apostel", die Mitte der 1760er Jahre nach England ausgewandert waren. Dieses Tafelklavier verdeutlicht die stetige Weiterentwicklung der Instrumente gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Im Vergleich zu dem Tafelklavier...

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Schoene & Co. 1788

Der Korpus und das originale Gestell sind aus Mahagoni und mit Bandintarsien in unterschiedlichen Hölzern umrahmt. Das Gestell verfügt über eine Querverstrebung am Boden mit Pedalen und ist mit ovalen Messingbeschlägen verziert. Das Instrument verfügt über eine second ac...

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Johann Christoph Jeckel und Christian Jeckel 1789

Dieses frühe süddeutsche Instrument aus dem Jahr 1789 kommt aus der Werkstatt von Johann Christoph u. Christian Jeckel in Worms und ist absolut bauchgleich wie das Instrument aus dem Jahr 1790 im Metropolitan Museum in New York. Der Korpus des Instrumentes ist in verschieden...

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Shoehs 1790

Bei diesem frühen französischen Tafelklavier handelt es sich um ein Instrument, über dessen Erbauer bisher noch nichts bekannt ist. Bislang wurde noch keiner weiteres Instrument gefunden, sodass es sich wahrscheinlich um das einzige erhaltene Instrument handelt. Der Korpus...

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Johannes Broadwood 1790

Ein sehr frühes Beispiel der exquisiten Tafelklaviere von John Broadwood ist hier zu sehen. Der Korpus des Instrumentes ist aus Mahagoni mit umlaufenden Einlegearbeiten in unterschiedlichen Hölzern. Das Instrument selbst liegt auf dem originalen trestle-stand auf, welches eb...

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John Crang Hancock ca. 1790

Dieses seltene Tafelklavier aus der Zeit um 1785 - 1790 stellt eine absolute Besonderheit dar: Es ist bislang das einzige erhalten Instrument mit einer von John Crang Hancock neu erfundenen Mechanik in Tafelklavierform. Die Korpuswände bestehen aus mahagonifurnierter Eiche. E...

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Schoene & Co. 1792

Der Korpus und das originale Gestell sind aus Mahagoni und mit Bandintarsien in unterschiedlichen Hölzern umrahmt. Das Gestell verfügt über eine Querverstrebung am Boden mit Pedalen und ist mit ovalen Messingbeschlägen verziert. Das Instrument verfügt über eine second actio...

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Thomas Bates & Co. 1793

Dieses Tafelklavier von Thomas Bates ist ein Beispiel für die lange traditionelle Bauweise von Bates bis in die 1790er Jahre hinein. Während andere Klavierbauer sich in dieser Zeit mit der Weiterentwicklung des Klaviers, mit größerem Klaviaturumfang und „moderneren“ Geste...

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Bland & Weller 1794

Ende des 18. Jahrhunderts gab es neben vielen Instrumentenbauern in London auch eine große Anzahl von Verlagsgeschäften, in denen mit Noten gehandelt wurde. Oft war die Kombination aus Instrumentenbauer und Verleger zu finden. Teilweise wurden auch Instrumente in Fremdarbeit be...

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Joshua Done 1795

Ende des 18. Jahrhunderts erlebte England eine Blütezeit im Klavierbau, die maßgeblich zur Entwicklung und Popularisierung des Instruments beitrug. Angeführt wurde diese Zeit von visionären Handwerkern und Unternehmern, die das Klavier in seiner heutigen Form prägten. Der Kl...

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Érard Frères & Compagnie 1796

Die Klaviere von Érard zählten Ende es 18. und im 19. Jahrhundert zu den besten Instrumenten, die hergestellt wurden. Der Ruf der Firma erstreckte sich über ganz Europa hinaus und der Klang der Instrumente gehört zu den feinsten, die jemals produziert wurden. Der Erfolg der F...

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Broderip & Wilkinson 1798

Dieses Tafelklavier ist ein Zeugnis aus der Epoche der Firma Longman & Broderip. Nach deren Bankrott und der Spaltung der beiden ehemaligen Geschäftsinhaber im Jahr 1795 gründete sich der Zweig der Firm Broderip & Wilkinson. Dieses Instrument ist ein frühes Zeugnis aus...

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Schoene & Vinsen 1799

Dieses ist das jüngste von 3 Tafelklavieren der Firma Schoene, die sich derzeit in der Eric Feller Early Keyboard Collection befinden. Bei allen drei Instrumenten finden sich identisch gestaltete Vorsatzbretter und Signaturen. Auch die Mechanik und Dämpfung ist gleich gearbeite...

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John Broadwood and Son 1799

Dieses Tafelklavier von John Broadwood and Son stammt aus dem Jahr 1799. Es ist in allen Teilen gleich wie das ein Jahr später gebaute Instrument in der Eric Feller Collection. Der Korpus des Instrumentes ist aus Mahagoni mit umlaufenden Bandintarsien in unterschiedlichen Hö...

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Érard Frères et Co. 1800

Dieses sehr schlichte Tafelklavier wurde von Érard Frères et Co. im Jahr 1800 in Paris gefertigt. Der Korpus des Instrumentes und die dazu passenden originalen Beinen sind aus Mahagoni und mit einer einfachen Bonzeleiste verziert. Das Vorsatzbrett ist signiert mit: "Erard Frè...

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John Broadwood and Son 1800

Die Instrumente von John Broadwood waren im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert sehr begehrt. Demzufolge wurde eine große Anzahl dieser Instrumente hergestellt, um die große Nachfrage an den „neuen“ Klavieren decken zu können. Der Korpus des Instrumentes ist aus Mah...

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Muzio Clementi 1801

Tafelklaviere aus der Anfangszeit der der Firma von Muzio Clementi sind selten. Dieses frühe Instrument stammt aus dem Jahr 1801 und zeigt noch deutlichen Einfluss der von Clementi übernommenen Firma Longman & Broderip, was am Emailleschild des Vorsatzbrettes zu erkennen is...

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Lambertij 1801

Dieses zierliche und absolut elegante Tafelklavier aus Paris ist das bisher einzige erhalte Instrument dieses Instrumentenbauer. Es zeichnet sich durch einen feinen und tragfähigen Klang aus. Der Korpus ist mit umlaufenden Intarsien verziert und ist (wie auch die Beine) aus M...

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Broderip & Wilkinson 1802

Die Firma Longman & Broderip zählte zu einer der bekanntesten Firmen im späten 18. Jahrhundert in England. Nach dem Bankrott der Firma im Jahr 1795 gingen James Longman und Francis Fane Broderip für einige Zeit ins Gefängnis. Der geschäftstüchtige Komponist Muzio Clemen...

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Muzio Clementi 1803

Dieses Tafelklavier aus dem Jahr 1803 stammt aus der bedeutenden Werkstatt des Komponisten, Verlegers und Instrumentenbauers Muzio Clementi. Neben Broadwood waren die Instrumente von Clementi hoch geschätzt und zeichneten sich durch ihren besonderen Klang aus. Von Zeitgenosse...

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William Rolfe 1803

Dieses Tafelklavier stammt aus der Werkstatt von William Rolfe und zeigt ein Instrument von klassischer Eleganz, wie es die englische Oberschicht um die Jahrhundertwende vom 18. zum 19. Jahrhundert favorisierte. Hervorstechend ist das detailreich ausgemalte Vorsatzbrett mit Blume...

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Augustus Leukfeld ca. 1803

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erlebte London eine bemerkenswerte Blütezeit in der Klavierherstellung und Entwicklung. Diese Ära war geprägt von Innovationen, technischem Fortschritt und einem wachsenden Prestige der Londoner Klavierbauer in der Musikwelt. Die Kla...

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Clementi & Co. 1804

Instrumente von Muzio Clementi wurden Anfang des 19. Jahrhunderts hoch geschätzt und hatten eine sehr hohe Reputation. Unter den erhaltenen Instrumenten finden sich fast ausschließlich Instrumente mit einem Umfang von 5 ½ Oktaven und einer double-action. Dieses Tafelklavier st...

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Érard Frères 1805

  Dieses elegante Tafelklavier wurde von Érard Frères 1804/1805 in Paris gefertigt. Der Korpus des Instrumentes und die dazu passenden originalen Beinen sind aus Mahagoni, mit Intarsien und aufwändigen Bronzen verziert. Das Vorsatzbrett ist signiert mit: "Érard FrÃ...

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Joseph Kirkman ca. 1806

Die Firma Kirkman (bis ca. 1805 Kirckman geschrieben) gehörte zu einer der renommiertesten Klaviermanufakturen in England im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. Die Hauptproduktion im 18. Jahrhundert lag bei Cembali und erst ab den späten 1770er Jahren wurde Tafelklaviere...

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John Broadwood and Son 1807

Die Firma von John Broadwood gehörte zu einer der produktivsten Klaviermanufakturen in England im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. Durch die teils industrielle Fertigung wurden große Stückzahlen erreicht. Jedoch die Quantität beeinflusste die Qualität der Instrumente...

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Muzio Clementi 1809

Die Instrumente des Komponisten und Klaviervirtuosen Muzio Clementi gehörten Anfang des 19. Jahrhunderts zu den Besten der damaligen Zeit und wurden sehr geschätzt. Klanglich wie auch technisch waren sie ausgereift, weit entwickelt und handwerklich von höchstem Standard gefert...

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Robert Wales ca. 1810 aus dem Besitz von Carolina Oliphant – Lady Nairne

  London war eines der Zentren im Klavierbau im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. Dementsprechend siedelten sich viele Klavierbauer dort an und produzierten eine große Menge an den neu in Mode gekommenen Tasteninstrumenten. Die Nachfrage war enorm, da das geho...

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Érard Frères 1811 aus dem Besitz von Jean-Jérôme Imbault

  Dieses außergewöhnliche Tafelklavier stellt musikgeschichtlich eine absolute Kostbarkeit dar, da es aus dem Besitz des Violinisten und bekannten Verlegers Jean-Jérôme Imbault stammt. Das Instrument von Érard Frères wurde 1811 in Paris gefertigt. Der Korpus...

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Meincke & Pieter Meyer 1811 – 1818

Meincke & Pieter Meyer gehörten zu einer der besten Klaviermanufakturen in den Niederladen gegen Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts. Dieses Tafelklavier gehört zu den elegantesten Instrumente, die die Firma baute und hebt sich deutlich von den Instrumenten aus der...

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John Broadwood and Sons 1814

Dieses elegante Tafelklavier im „Regency-Stil“ aus dem Jahr 1814 ist ein typisches Instrument des frühen 19. Jahrhunderts, wie es in sehr wohlhabenden Haushalten zu finden war. Der Korpus des Instrumentes ist aus Mahagoni und Palisander mit umlaufenden Bandintarsien in Me...

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John Broadwood and Sons 1815 – Compensator

Innerhalb weniger Jahre durchlief das Tafelklavier eine rasante Entwicklung. Permanent wurden Verbesserungen vorgenommen, um den Klang, die Stimmhaltung und die Spielweise zu verfeinern. Dieses äußerst elegante Tafelklavier aus dem Jahr 1815 zeigt eine besondere und sehr frühe...

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Thomas Tomkison ca. 1815

Thomas Tomkison gehörte im frühen 19. Jahrhundert in England mit zu den renommiertesten Klavierbauern. Im Laufe der Zeit geriet die Beachtung für ihn in Vergessenheit und Größen wie Broadwood, Clementi oder Stodart waren mehr im Fokus und überdecken sein Schaffen. Jedoch se...

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Joseph Grus ca. 1820

Dieses Tafelklavier ist ein typischer Vertreter der französischen Empire-Instrumente aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts. Das Instrument wurde um 1820 gebaut und besticht durch seine klare Eleganz und seinen feinen Klang. Der Korpus ist aus Mahagoni und mit Bronzeapplikatione...

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Érard Frères 1822

Dieses elegante kleine Empire-Tafelklavier von Érard Frères wurde 1822 in Paris gefertigt. Der Korpus des Instrumentes und die dazu passenden originalen Beinen sind aus Mahagoni, mit Intarsien und aufwändigen Bronzen verziert. Das Vorsatzbrett ist signiert mit: "Érard Frère...

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Jean-Henri Pape 1824

Jean-Henri Pape gehörte Anfang des 19. Jahrhunderts zu den innovativsten Klavierbauern seiner Zeit. Eine Vielzahl an Patenten zur Verbesserung der Spielweise und der Klangeigenschaften sind ihm zu verdanken. Dieses elegante Empire-Tafelklavier wurde 1824 in Paris gefertigt. Der...

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Charles Louis Howard ca. 1825

Dieses Tafelklavier stammt aus der berühmten Schweizer Instrumentenbauerfamilie Hauert und wurde um 1825 in Bern gefertigt. Der Korpus des Instrumentes und die dazu passenden originalen Beinen sind aus Mahagoni. Auf der Vorderseite ist eine bronzene Applikation am Schloss angebr...

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August Kulmbach 1828 – 1835

Im 19. Jahrhundert erlebte das Tafelklavier eine bemerkenswerte Verbreitung und Entwicklung. Diese Ära war geprägt von bedeutenden Veränderungen in der Musikinstrumentenbaukunst sowie einem wachsenden Interesse an musikalischer Kunst und Kultur. Das Fortepiano, das im 18. Jahr...

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Léonard Systermans 1829

Dieses schlichte Empire-Tafelklavier wurde 1829 von Léonard Systermans in Paris gefertigt. Das Instrument besticht durch seine für das Empire eher ungewöhnlich zurückhaltende und schlichte Eleganz. Der Korpus und die dazu passenden originalen Säulenbeine sind aus Mahagoni...

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Wilhelm Braschoss ca. 1830

Dieses Schweizer Tafelklavier aus Genf zeigt den französischen und englischen Einfluss auf den Instrumentenbau in der Schweiz. Das Instrument wurde um 1830 gebaut und zeichnet sich durch seinen sehr obertonreichen Klang aus. Der Korpus und die Beine sind aus Mahagoni. Die...

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